Rezept: Karotten-Ingwer-Sauce

Eine der besten veganen Saucen überhaupt!

30 g      frischer Ingwer, fein gewürfelt
200 g     Karotten, in dünnen Scheiben
25 g      Margarine
1 EL      Zucker
300 ml  Gemüsebrühe
75 ml   Kokosmilch
Salz, Pfeffer

Ingwer und Karotten in Margarine 2 Min. anschwitzen. Zucker zugeben und leicht karamellisieren. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen, aufkochen und köcheln lassen, bis alles gar ist. Dann mit dem Mixstab fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Rezept: Pastinaken mit Pesto

Gewagt aber oho:

400 g     Pastinaken
1 Bund   Petersilie
Ca. 20     Oliven
1           Knoblauchzehe, fein gewürfelt
7 EL       Olivenöl
Salz, Pfeffer

Pastinaken Putzen und in dünne Scheiben schneiden. In kochendem Salzwasser bissfest kochen. In kaltem Wasser abschrecken, abtropfen.

Petersilie im Mixer mit 6 EL Olivenöl zu Pesto verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Oliven klein geschnitten dazu geben.

Knoblauch in 1 EL Olivenöl anbraten, Pastinakenscheiben dazu geben und mit dem Knoblauchöl überziehen. Pesto dazugeben und alles gut vermengen.

Heiss, lauwarm oder kalt servieren.

Rezept: Pastinaken-Chips

Auch hier: kross schmecken Pastinaken am besten!

Pastinaken
Salz und andere Gewürze

Pastinaken hauchdünn schneiden, auf Backpapier auf Backblech verteilen. Im Ofen 30 Min. bei 100°C trocknen. Dabei Holzkochlöffel in die Backofentüre klemmen, damit die feuchte Ofenluft abziehen kann.

Dann die Chips vom Backpapier vorsichtig lösen und weitere 50 Min. bei 50°C trocknen. Chips in Schüssel geben und mit Salz und anderen Gewürzen bestreuen.

Rezept: Pastinaken

Pastinaken sind Geschmacksache. Sie schmecken recht süßlich, ein Grund übrigens dafür, dass im alten England Wein aus Pastinaken gegoren wurde. Brät man sie aber in reichlich Öl im Backofen als Pommes aus, schmecken sie wunderbar!

1 kg      Pastinaken
Salz, Pfeffer
Bratöl

Pastinaken Putzen und wie Pommes in Stifte schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Öl auf Backblech verteilen und bei 180°C im Ofen braten, bis sie gar sind (Bissprobe).

Rezept: Hokkaido-Puffer

Einfach & gut

1 kg    Hokkaido-Kürbis
3 EL    Weizenmehl
Salz
Muskatnuss, Pfeffer
Bratöl

Hokkaido putzen (Schale dran lassen), entkernen und das Fruchtfleisch fein raffeln (z.B. mit Karotten-Scheibe der Küchenmaschine). Mit Salz, Muskatnuss und Pfeffer abschmecken und 10 Min ziehen lassen.

Mit Weizenmehl überstäuben und gut vermischen, bis Puffer geformt werden können.

In reichlich Bratöl von beiden Seiten wie Kartoffelpuffer braten.

Variante: statt Hokkaido-Kürbis Pastinaken verwenden. Sollten sie zu trocken sein, etwas Wasser (1-2 EL) zugeben.

Rezept: Rotkohl-Borschtsch mit Feigen

Nein! – Stop! – nicht abwinken! … Nachkochen! (nicht alles was sich so gesund anhört schmeckt nicht …)

300g    Rotkohl
200g    Kartoffeln
300g    Rote Bete
250g    Staudensellerie
1,2l     Gemüsebrühe
100g    Feigen getrocknet
2EL      Holunderblütensirup
Salz und Pfeffer

Rotkohl, Kartoffeln, Rote Bete und Staudensellerie (etwa 10 Blätter beiseitelegen) klein schneiden. Das Gemüse in einem geschlossenen Topf weich kochen (ca. 25-30Min). An den Feigen den Stielansatz entfernen und die Früchte klein schneiden. Etwa 5 Min vor Ende der Garzeit dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Sirup abschmecken.

250g  Sojajoghurt
1 TL Kümmel
½ Bund Petersilie
Blätter vom Staudensellerie

Den Kümmel trocken in der Pfanne anrösten. Petersilie und Sellerieblätter klein hacken. Alles unter den Joghurt mischen.